Andrea Hermann, Tierheilpraktikerin

klassische Homöopathie für Katzen

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In der Homöopathie ist es nicht wichtig, wie eine Krankheit heißt. Von viel größerer Bedeutung sind Reaktionen, die auf eine Erkrankung erfolgen. Denn genau diese individuelle Art und Weise des Ausdrucks gibt dem Homöopathen Hinweise, die zum passenden Arzneimittel führen.


Das Wort Homöopathie kommt aus dem Griechischen und bedeuten "Ähnliches Leiden". Es wird also nach einer Arznei gesucht, die in der Lage ist bei einem Gesunden Symptome hervorzurufen, die der Krankheit des Patienten ähnlich sind. Ein richtig ausgewähltes homöopathisches Mittel soll im Patienten eine Gegenreaktion auslösen.


Das Wissen um die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel hat man aus Arzneimittelprüfungen an gesunden Menschen, aus Erfahrungen mit der Grundsubstanz und aus Erfahrungen durch die Heilung von Kranken.


Da ist doch gar nichts drin! Stimmt, es gibt derzeit keine wissenschaftlich anerkannte Methode, um eine wirksame Substanz in einem homöopathischen Arzneimittel nachzuweisen. Viele Menschen sind jedoch fest davon überzeugt, dass die Homöopathie bei Ihnen gewirkt hat. Man kann dieses natürlich mit einem Placeboeffekt erklären. Sicherlich wird dieser, wie auch bei anderen Therapieformen eine Rolle spielen. Jeder homöopathisch arbeitende Therapeut wird aber die Erfahrung gemacht haben, das rein gar nichts passiert, wenn das Arzneimittel falsch gewählt wurde, auch wenn man noch so fest davon überzeugt war, dass alles seine Richtigkeit hatte. Ja und bei Tieren? Ich würde behaupten, dass es meinen Patienten bestenfalls egal ist, wenn sie ein Globuli bekommen.


Vielleicht wird es ja irgendwann möglich sein, die Wirksamkeit eines homöopathischen Arzneimittels nachzuweisen. Ich bin sicher, dass es eine gibt. Anwenden kann man die Homöopathie jetzt schon.

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Andrea Hermann - Tierheilpraktikerin - Auf dem Heidenberg 28 - 50735 Köln - (0221) 97 13 21 57